Aktuell

Änderungen am Programm

Keine Änderungen vorhanden.

Jahreshauptversammlung 2017

Auf der Jahreshauptversammlung am 09. November 2017 hat das Leitungsteam des Evangelischen Männerkreises Opherdicke einen Neuzugang und damit eine Verjüngung erfahren. Am selben Tag wurde Heinrich-Wilhelm Richwinn zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Reinhard Haake, der schon in der Zeit von Februar 1988 bis März 2004 als Presbyter in der damaligen Kirchengemeinde Holzwickede (Gemeinde Süd) tätig war, hat zu dem Evangelischen Männerkreises gefunden und bereichert jetzt durch seine bisherige Kirchenerfahrung das Leitungsteam und damit die Männerarbeit.

Auf dem Foto des verjüngten Leitungsteams (Aufnahme vom Männersonntag am 21.01.2018) sind von links auf dem Bild beginnend, Reinhard Haake, Herbert Luicke, Wilhelm Holtmann und Bernd Dittrich zu sehen.

Heinrich-Wilhelm Richwinn hat sich seit der Gründung am 01. Juli 1992 als Vorsitzender und später ab November 2006 unter der Mitwirkung im Leitungsteam des Evangelischen Männerkreises Opherdicke um die Männerarbeit verdient gemacht.

Er hat bis zu diesem Tag den Männerkreis geprägt und mitgestaltet. Wir sprechen ihm für sein geleistetes ehrenamtliches Engagement im Evangelischen Männerkreis Opherdicke unsere Anerkennung und herzlichen Dank aus.

Aus diesem Grunde wurde Heinrich – Wilhelm Richwinn im November 2017 zum Ehrenvorsitzenden des Evangelischen Männerkreises Opherdicke ernannten  und hat neben der Ehrenurkunde  auch die Ehrennadel der Männerarbeit in Gold mit Diamanten erhalten.

Bericht über die Landpartie am 25. Juni 2014

Alljährlich startet der Evangelische Männerkreis Opherdicke zu einer Ökumenischen Landpartie.

Die diesjährige Fahrt stand ganz unter dem Motto der bundesweit laufenden Aktion „Tag des offenen Hofes“.

Die Landwirtschaft soll damit dem Bürger näher und auch verständlicher gemacht werden. In den jeweiligen Landwirtschaftskammerbezirken haben sich Landwirte bereit erklärt, ihre Höfe der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Im Jahre 2014 haben bereits 2,5 Millionen Menschen dieses Angebot genutzt, um einen Einblick in die heutige moderne Landwirtschaft zu erhalten. Landwirte haben keinen Grund sich zu verstecken, sondern zeigen und erläutern damit ihre heutigen Produktionsweisen.

Viele Großstadtbürger haben zum Teil noch keine Gelegenheit gehabt, um einen Blick hinter die Kulissen eines Landwirtschaftsbetriebes und deren Wirkungsstätten zu werfen. Auch die Veränderungen gegenüber der früheren Landwirtschaft sind erstaunlich.

Auf der diesjährigen Landpartie wurden drei verschiedene Landwirtschaftsbetriebe besucht. Erstaunt waren die Teilnehmer der Landpartie über das enorme Hintergrundwissen der Landwirte im jeweiligen Landwirtschaftsbetrieb. Keine der Fragen blieben dabei unbeantwortet.

Stockumer Hofmarkt
Stockumer Hofmarkt

Bei der  ersten Station wurde der Stockumer Hofmarkt in Unna-Stockum angesteuert. Hier hat der Kunde die Möglichkeit, für seinen täglichen Bedarf Produkte direkt vom Hersteller zu erwerben. Ein Einkauf fernab vom Stress der Städte und dem Gedränge im Supermarkt ist hier möglich. Produkte aus der Fleischerei, der Geflügelhaltung, der Backstube, der Hofkäserei, dem Kornhaus, dem Gemüsehof, der Hofmosterei oder auch Fischspezialitäten werden hier angeboten.

Landwirtschaftsbetrieb in Ostbüren
Landwirtschaftsbetrieb in Ostbüren

Der zweite Landwirtschaftsbetrieb wurde in Ostbüren angesteuert. Hier präsentierte sich der Landwirt als Lohnunternehmer, der in der Landwirtschaft zum Beispiel die Aussaat von Getreide, den Pflanzenschutz oder die Mäharbeit mit anschließender Ballenpressung in der Erntezeit übernimmt.

Ferner ist auch eine Pilzzucht mit Vermarktung auf dem Hof angelaufen und soll noch erweitert werden.

Die nächste Generation auf dem Hofe hat sich für die jüngsten Bürger unseres Landes ein neues Standbein aufgebaut. Familien mit Kindern können hier einen ganzen Tag verbringen oder überlassen ihren Nachwuchs gelernten Erzieherinnen. Toben im Stroh oder Gokartfahren sind nur einige Beispiele. Geplant ist für die nahe Zukunft die Fertigstellung einer Reithalle und der angrenzenden Stallung für die Unterbringung der Reitpferde. Hier soll unter therapeutischer Anleitung, auch für behinderte Kinder, ein Reitangebot ermöglich werden.

Zuchtsauenbetrieb in Kessebüren
Zuchtsauenbetrieb in Kessebüren

Bei dem dritten und letzten Betrieb der Landpartie wurde dem Evangelischen Männerkreis in Kessebüren ein Zuchtsauenbetrieb in Form eines Vortrages nahe gebracht, da diese Zuchtstationen strengen Hygienebestimmungen unterliegen.

Alle Betriebe verfügen über angestellte Mitarbeiter und Auszubildende.